Thomas Schlick Wolfsburg

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Aktuelles:

21.03.2026: Vorstandswahlen und Nominierung eines OB-Kandidaten für die Kommunalwahl.


Kürzlich trafen sich die Mitglieder der AfD Wolfsburg, um turnusmäßig den Vorstand neu zu wählen.


 Doch Zuerst einmal gab der Vorstand den Geschäftsbericht ab.
 Dieser konnte sich hören lassen:
 Die Anzahl der Mitglieder in den zurückliegenden zwei Jahren hat sich glatt verdoppelt. Es sind weiterhin mehrere Neuanträge in Bearbeitung.

Die Finanzen: Keine Rückstände, gut geführt, die Umstellung auf ein neues Buchungssystem bewältigt. Die Kasse ist für den kommenden Wahlkampf gut gefüllt.

Im letzten Jahr das bisher beste Ergebnis bei einer Wahl geholt – mit rund 22 Prozent so stark wie nie in Wolfsburg.
 Ob regelmäßige Stammtische, ein Sommerfest oder die Weihnachtsfeier – das Zwischenmenschliche im KV Wolfsburg passt und man kommt nicht nur zu Arbeitstreffen, sondern auch zu gemeinsamen Feiern zusammen.
 Eine Büroneueröffnung in Wolfsburg durch das Mitglied im Bundestag, Mirco Hanker, konnte gefeiert werden.
 Besuche in den benachbarten Kreisverbänden, Helmstedt, Börde, Gifhorn und Braunschweig, fanden statt, um die Vernetzung zu verbessern.
 Die Followerzahlen in den sozialen Netzwerken sind weiterhin steigend.
 
 Nach so einer Bilanz fiel die Entlastung des alten Vorstandes dann auch einstimmig aus.
 
 Der neue Vorstand wurde in folgender, leicht geänderten Zusammensetzung gewählt:

 

Vorsitzender: Thomas Schlick
 Stellvertretende Vorsitzende: Gaby Schröder
 Kassenwart: Egbert Schlegl-Diekmann
 Schriftführerin: Elvira Dresler
 Beisitzer: Torsten Fischer. Neu im Vorstand sind Angie Alteneder und Nicole Schneider.
 
 Im Anschluss wurde noch ein Kandidat für die Wahl zum Oberbürgermeister, bei den Kommunalwahlen am 13.September diesen Jahres, nominiert: Der Kreisverband Wolfsburg schickt mit einstimmigem Votum Thomas Schlick ins Rennen um die Führung des Rathauses.


 Schlick ist seit 13 Jahren Vorsitzender der AfD Wolfsburg. Er leitet seit beinahe zehn Jahren die Fraktion der AfD im Rat der Stadt. 

Von Hause aus CAD-Konstrukteur im Automobilbau, hat Schlick seine technische Ausbildung in den vergangenen Jahren immer mehr durch betriebswirtschaftliche und Management-Kenntnisse ergänzt. In der Fraktion verantwortet er unter anderem den Bereich Strategie und den Finanzen. Bereiche, bei denen es in der Stadtverwaltung unbestritten Probleme gibt und die ein neues Herangehen dringend benötigen!
 Privat ist Thomas Schlick 50 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder im Alter von 17 bis 22 Jahren.
 Laut eigenen Angaben möchte er als Chef der Verwaltung die Effizienz steigern, sich auf die Kernaufgaben konzentrieren und besonderes Augenmerk auf die Umsetzung von Vorhaben setzen. „Wir sind Meister darin, Konzepte und Strategiepapiere zu erarbeiten – es fehle jedoch an der Umsetzung und der realistischen Einschätzung!“
 „Erschreckend ist, dass man für viele Aufgaben mittlerweile auf externe Büros, Berater und Planer angewiesen ist! Das kann so nicht weiter gehen! Die Verwaltung muss wieder in die Lage versetzt werden, das Kerngeschäft selbst zu bearbeiten und zu verantworten!“
 „An der Politik müsse sich der neue Chef im Wolfsburger Rathaus auch mal reiben! Von dort kommen immer wieder Entscheidungen, die alle Sparbemühungen zunichtemachen. Aber gerade in einem stark defizitären Haushalt, der demnächst sehr wahrscheinlich unter ein Haushaltssicherungskonzept mit Aufsicht aus Hannover gestellt werden wird, darf man die Lage nicht noch zusätzlich verschärfen, sondern muss sich Freiräume erarbeiten, um überhaupt noch eigene Impulse setzen zu können.“
 Das Kennzahlen-System, das eingeführt wurde, um dem Rat die Lage zu verdeutlichen, hatte er mit initiiert. „Leider hat das nicht zu einer Veränderung geführt. Generell werden steigende Fehlbeträge oft achselzuckend hingenommen. Es fehle an Gegenstrategien und Maßnahmen, die bei Abweichungen vereinbart und ergriffen werden – hier würde ich sofort ansetzen!“
 
 Unterstützt wurde die Versammlung durch die stellvertretende Landesvorsitzende, Delia Klages; den Kreissprecher der AfD Ammerland und Beisitzer im Vorstand der Jugendorganisation Generation Deutschland, Otto Cornelius; Lukas Albrecht, Beisitzer im Kreisverband Weserbergland und Rabea Shahini, Mitglied im Stadtbezirksrat Braunschweig.
 

Der alte und neue Vorsitzende nutzte sein Schlusswort, um an die Anwesenden zu appellieren, geschlossen zu bleiben. Dem amtierenden Landesvorstand sprach der dabei seine Unterstützung aus. „Es ist überaus deutlich, dass der Landesverband unter Ansgar Schledde eine ebenso positive Entwicklung nimmt, wie unser Kreisverband. Wachsende Mitgliederzahlen, hohe- und weiter steigende Umfrageergebnisse bei Wählerbefragungen, eine stabile finanzielle Lage. Wenn wir so weitermachen, werden wir schon bald die Früchte unserer Arbeit einfahren. Dazu müssen wir unser Ziel ganz nach vorne stellen: Die politische Blockade durch die etablierten Parteien durch gute Wahlergebnisse durchbrechen! Es gibt eine konservative Mehrheit in der Wählerschaft. Deren Willen werden wir politisch durchsetzen.“
 

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